Lebensfreude ohne Drogen

Willkommen beim Projekt Kaffeetwete e.V.

In unseren Einrichtungen der christlichen Drogenarbeit setzen wir uns leidenschaftlich dafür ein,
suchtkranke Menschen zu motivieren und zu unterstützen,
ein Leben in Freiheit von Drogen und voller Selbstbestimmung zu führen.

Über Uns

Die Grundlage unseres Tuns ist der christliche Glaube und eine entsprechende Sicht auf den Menschen,
die dem Leitbild der Diakonie entspricht:
„Gott will und liebt jeden Menschen unabhängig davon, was er ist und was er kann.
Er nimmt ihn an – auch und gerade im Scheitern und Schuld.“

Unsere gut vernetzten Standorte

01

Therapiezentrum Lehre

Medizinische, stationäre Rehabilitation für drogenabhängige Männer.
02

Therapiegemeinschaft Haus Glentorf

Aufnahmehaus mit
Therapiegemeinschaft.
03

Kontaktcafé Wolfsburg

Tagesstätte und Beratungsstelle für drogenabhängige Menschen.

Ihr Weg zu Uns

Therapiezentrum Lehre

1. Antrag auf medizinische Rehabilitation: Dabei unterstützen Sie Ärzte, Drogenberatungsstellen, Sozialdienste der JVA oder Entgiftungsstationen

2. Aus der JVA: Mit der Option des § 35 BtMG ist das Modell „Therapie statt Strafe“ bei uns möglich. Die Bedingung ist dabei, dass Sie vollständig „clean“ sind.

3. Aufnahme und Therapie: Sobald uns alle notwendigen Unterlagen und die Kostenzusage des Leistungs-trägers (Rentenversicherung, Krankenkasse) vorliegen, nehmen wir Sie auf – und Sie starten in ein neues, selbst-bestimmtes und freies Leben.

Tel.: 05308 1720
Mai: geschaeftsstelle@projekt-kaffeetwete.de

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Haus Glentorf

Zum Schuntertal 11,38154 Glentorf
Kommen Sie vorbei oder rufen Sie an.
In einem persönlichen Gespräch klären wir alles weitere.

Tel.: 05365 2302
Mail: glentorf@projekt-kaffetwete.de

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Ambulant betreutes Wohnen (ABW)

Bei uns in Wohngruppen oder bei Ihnen zu Hause.
Rufen Sie an und vereinbaren einen Termin mit uns:
Tel.: 05308 6947 446 vormittags
Mail: abw@projekt-kaffeetwete.de
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Kontaktcafé Wolfsburg

Rufen Sie an oder kommen Sie vorbei:

Tel.: 05361 861318 vormittags
Mail: wolfsburg@projekt-kaffeetwete.de

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Unser Team

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Bernd Gehring

Einrichtungsleiter
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Elisabeth Stein

Krankenschwester / Bezugstherapeutin
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Fermin Gamero

Betriebssanitäter / Nachtdienst
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Kristin Freydank

Ökotrophologin
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Tanja Stenzig

Kaufmännische Leitung
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Dr. Inge Fourier

Medizinische Leitung
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Sergej Schlee

Verwaltung / Betriebssanitäter
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Matthias Hildebrandt

Arbeitstherapie / Hausmeister
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Miriam Beilicke

Therapeutische Leitung
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Mara Lück

Ergotherapeutin
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Devrim Yilik

Betriebssanitäter / Abenddienst
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Gert Bauermeister

Ehrenamtlicher Mitarbeiter / Arbeitstherapie
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Dr. Akram Iskandar

Psychiater
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Olaf Hartjen

Sozialarbeiter / Suchttherapeut
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Stefanie Bayer

Sozialdienst

Konzeption

Alle fachlichen Informationen zu unserer Therapieeinrichtung

Leitbild

1. Tätigkeit des Vereins

Wir betreiben verschiedene Einrichtungen zur Rehabilitation von drogenabhängigen Menschen. Unser Angebot umfasst ein breites Spektrum: von Beratung und Begegnung in unserem Kontaktcafé in Wolfsburg über die von der Deutschen Rentenversicherung anerkannte Drogentherapie in unserem Therapiezentrum in Lehre bis hin zur Nachsorge sowie dem ambulant betreuten Wohnen (ABW).

Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk und verstehen uns als christliche Einrichtung.

2. Werte

Wir orientieren uns an klaren Grundsätzen, die unser tägliches Handeln leiten.

Wir sehen jeden Menschen als Ebenbild Gottes und achten seine unveräußerliche Würde. Jeder ist einzigartig und verdient reale Chancen auf einen Neuanfang.

Aus unserer christlich gelebten Nächstenliebe heraus begegnen wir allen Menschen respektvoll und wertschätzend.

Wir handeln verlässlich und verbindlich, wobei wir fürsorglich, freundlich und professionell miteinander umgehen. Wir nehmen den einzelnen Menschen bewusst wahr und in seiner persönlichen Situation ernst.

Dabei sind wir beziehungsorientiert und begleiten sie auf ihrem Weg zu Stabilität und Veränderung. Wir fördern vorhandene Ressourcen und gestalten unsere Unterstützung alltagsrelevant und lebensnah.

3. Unser Auftrag

Wir unterstützen drogenabhängige Menschen dabei, neue und tragfähige Lebensperspektiven zu entwickeln, um ihr Leben zufrieden und abstinent führen zu können. Dabei geben wir ihnen durch unseren Glauben Wertschätzung, Hoffnung und Orientierung.

4. Vision

Menschen lernen durch uns Gott kennen.
Drogenabhängige Menschen führen ein drogenfreies, selbstbestimmtes und sinnerfülltes Leben.

5. Ziele

Jeder Drogenabhängige, der zu uns kommt, lernt drogenfrei und in die Gesellschaft integriert zu leben.

Wir leben unseren Glauben authentisch und glaubwürdig, sodass Menschen neugierig werden, Interesse entwickeln und ermutigt werden, Gott kennenzulernen.

6. Unternehmenskultur

So arbeiten wir:

Unser Team gibt mit seiner Arbeit Zeugnis von der Liebe und Barmherzigkeit Gottes in dieser Welt.

Wir engagieren uns mit Herz und Fachkompetenz und behalten dabei stets den ganzen Menschen im Blick.

Unser Miteinander:

Jeder übernimmt Verantwortung für seine Arbeit und für ein gutes Arbeitsklima.

Wir begegnen uns sowie unseren Klienten und Partnern höflich, respektvoll und wertschätzend.

Fehler, Probleme und Konflikte sprechen wir offen und ehrlich an. Wir nehmen sie ernst und verstehen sie als Chance zur Entwicklung.

7. Slogan

Hinter jeder Sucht steckt eine Sehnsucht.

Wen der Sohn frei macht, der ist wirklich frei.

Präambel der Diakonie als Vorbild

„Gott will und liebt jeden Menschen, unabhängig davon, was er ist und was er kann. Er nimmt ihn an – auch und gerade im Scheitern und in Schuld. Wir versuchen besonders für die Menschen einzutreten, deren Würde missachtet wurde oder wird. Gott traut uns zu, solidarisch zu handeln, das Recht der Schwachen und Fremden zu achten und zu versuchen, jedem Gerechtigkeit zukommen zu lassen.

In unserer diakonischen Arbeit fragen wir nicht nur nach dem, was der Mensch braucht, sondern auch nach dem, was er will. Menschen können zwar würdelos handeln, aber dennoch ihre Würde nicht verlieren.“

Wissenschaftliche Konzeption

Konzeption-Kurzfassung

Erfahrungsberichte

Überlebt um zu leben!

Seiner Mutter wegen schwerster Misshandlungen entzogen, wächst Alois in Heimen auf, bevor für ihn eine Adoptivfamilie gefunden wird. Aus Alois wird Andreas – und Andreas entwickelt sich unauffällig bis zur Pubertät. Mit 13 gleitet er in die Drogenszene ab. Seine Adoptiveltern machen die Adoption rückgängig und schieben ihn in ein Internat ab. Nach mehreren Festnahmen…

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Wenn ich das schaffe, schaffst Du das auch!

Ich hätte nicht geglaubt, dass ich einmal so ein Leben führen würde, bei meinen miesen Startchancen. Mutter und Vater ständig im Streit, besoffen, nie war Zeit für mich. Schon früh musste ich auf meine kleinen Geschwister aufpassen, sie waren Nervensägen. In der Schule bin ich eingepennt, sitzengeblieben, ich war einfach total fertig. Beim Kiffen konnte…

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Ich weiß, was ich will!

Hallo! Ich bin 34 Jahre alt und erinnere mich noch gern an die Zeit in der Kaffeetwete zurück. Ich hatte eine zehnjährige Drogenkarriere mit zwei abgebrochenen Therapien hinter mir. Ich war sehr ausgebrannt, leer und voller Angst. Doch in der „Twete“ wurde ich als Gast mit offenen Armen empfangen. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und…

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